Dienstag, 21. September 2010
Terrarienbau leicht gemacht
Egal ob für Nager oder Reptilien, was in Fachgeschäften an Geld für Terrarien verlangt wird, ist in meinen Augen eine Unverschämtheit. Genau deshalb baue ich mir solche Dinge dann lieber selber, oder eher gesagt lasse ich sie mir von meinem Freund bauen. Er hat ein begabtes Händchen und hat mir schon den ein oder anderen Kasten aus Plexiglas für meine Tiere gebaut. Das höchste Terrarium, dass er mir für meine Schlangen gebaut hatte ist 1,2 Meter hoch und etwa 60 Zentimeter breit. Und was ich für solche Maße in einem Fachgeschäft für ein fertiges Terrarium bezahlt hätte wäre sicherlich das acht bis zehnfach gewesen. Etwas mehr als hundert Euro hat mich das ganze gekostet, da neben den Scheiben aus Plexiglas auch ein paar Steine und Alu Verbundplatten verbaut wurden. Die Arbeit die dahinter steckte, hatte im Grunde kaum mehr als einen Tag in Anspruch genommen. Für Manche mag das jetzt etwas morbide klingen, doch ich züchte auch die Mäuse, welche als Futter für die Schlangen dienen selbst und habe daher auch für diese Tiere zwei Käfige aus Plexiglas. Nein, einer der Käfige ist sogar aus PETG, doch das ist Plexiglas sehr ähnlich. Um auf die Mäuse zurück zu kommen, mein Freund hat mir nun sogar ein Röhrensystem für die Nager gebaut, um den Tieren etwas mehr Spaß und Bewegung zu bieten. Ich weiß gerade nicht ob es dieses PETG oder Plexiglasrohr ist, doch das Geld, dass man so sparen kann ist der Wahnsinn. Man muss mit dem Plexiglasrohr nur etwas erfinderisch umgehen und das kann mein Freund allemal. Doch hätte ich ihn nicht mehr, ich würde ab jetzt alles selber bauen. Mein Keller ist mit sämtlichen Geräten ausgestattet und so ein Plexiglasrohr werde jawohl auch ich zurechtschneiden können. Doch zum Glück habe ich ja mein Schatz, mit dem Handwerkergen!
Mittwoch, 15. September 2010
Meine Eltern sind mein Vorbild
Ich habe schon früh von meinen Eltern gelernt, dass es wichtig ist, an die Zukunft zu denken. Ich werde mich immer an ihre Ratschläge halten, weil ich anhand von ihnen sehe, dass es so funktioniert. Sie besitzen inzwischen ein Haus, und können bequem und entspannt von den Ersparnissen leben, die sie die ganze Zeit über zurückgelegt haben. Ich möchte gar kein Haus haben, denn mir reicht eine Eigentumswohnung. Schließlich hätte ich gar nicht die Zeit, mich um so viele Zimmer, und wohlmöglich noch um einen Garten zu kümmern. Meine Eltern haben das alles mit der Hilfe einer Baufinanzierung geschafft, und das werde ich auch versuchen. Wenn ich das richtig verstanden habe, sind diese Verträge so ähnlich wie Kredite aufgebaut, aber so ganz sicher bin ich mir da nicht. Das Beste wird sein, wenn ich mir vorher einen Termin bei der Bank geben lasse, wo ich mir alle Möglichkeiten, die ich habe, erklären lasse. Ich muss ja nichts überstürzen, denn gerade solch wichtige Entscheidungen sollten immer gut durchdacht sein. Ich werde alle Eventualitäten miteinander vergleichen, und für mich das Richtige raussuchen. Ein geregeltes Einkommen habe ich, und es sieht auch nicht so aus, dass sich das in den nächsten Jahren ändert. Wer weiß, vielleicht klappt es ja schneller mit meiner Eigentumswohnung, als ich dachte. Ich werde alles Mögliche tun, damit ich mich später genauso entspannt zurücklehnen kann, wie meine Mutter und mein Vater, denn dann habe ich mein Ziel erreicht. Bis es so weit ist, vergeht zwar noch eine Menge Zeit, dennoch muss man schon so früh wie möglich damit anfangen, sich Gedanken darüber zu machen. Meine Eltern haben dies auch getan, und genau aus diesem Grund haben sie alles erreicht, was geht. Sie sind, und bleiben mein Vorbild.
Dienstag, 14. September 2010
Der Job des Rechtsanwalts
Derzeit besuche ich die 13. Klasse auf dem Gymnasium. Mein Abi habe ich so gut wie in der Tasche. Allerdings fehlt mir noch die Zukunftsjobidee! Ich möchte gerne studieren. Aber was? Architektur wäre sicherlich superinteressant, aber irgendwie liegt mir das technische Zeichnen nicht. Ich brauche einen soliden Job, in dem ich mit Büchern und Menschen zusammenarbeiten kann. Also schlug mir ein Kumpel vor, doch einfach Rechtswissenschaften zu studieren. Ich könnte später einen auf Rechtsanwalt Versicherungsrecht oder auch Rechtsanwalt Bankrecht machen! Naja, nicht wirklich meine Lieblingsthemen. Aber ich kann auch Rechtsanwalt Familienrecht werden. Letztendlich lerne ich sowieso erst einmal alles und kann mich später auf gewisse Tätigkeitsschwerpunkte spezialisieren oder gar meinen „Fachanwalt“ machen. Mich würde insbesondere das Rechtsanwaltsdasein für Familienrecht interessieren. Gut, Scheidungen und Sorgerechtsstreitigkeiten sind nicht schön, aber ich glaube, der Welt fehlt noch ein Rechtsanwalt Familienrecht, der sich bestens in die Lage der „Opfer“ hineinversetzen kann. Ich bin selbst Scheidungskind und kann da mitreden. Wenn dies bedeutet, dass ich auch das Bankrecht und Versicherungsrecht drin haben muss, dann lerne ich das halt. Der Vorteil ist ja, dass mir während des Studiums immer mehr Schwerpunktbereiche auffallen werden, denn allein mit dem Familienrecht würde der Job hinterher sicherlich zu stupide. Mein Kumpel studiert bereits Jura und findet das Studium richtig klasse. Die Studiengebühren finanziert er sich durch Nebenjobs. Er ist der Meinung, dass der Staat nicht noch einen Bafög-Empfänger mehr braucht. Daher erhält er auch noch Unterstützung von den Eltern. Naja, meine erste „rechtliche Handlung“ wäre der Bafög-Antrag, denn hierauf habe ich Anspruch.
Dienstag, 7. September 2010
Zeitarbeitsfirmen in Berlin
Ich war letztens auf der Suche nach einem Job, da wurde mir eine Zeitarbeitsfirma in Berlin empfohlen. Da ich recht flexibel bin, dachte ich mir, probiere ich die mal aus. Eine Wohnung in Berlin zu finden ist ja auch nicht so ein großes Problem. Und die zusätzlichen Möglichkeiten könnten sicherlich schnell zu einem neuen Job führen.
Allerdings sind die Jobangebote auch nicht unbedingt besser als hier. Aber es gibt auf jeden Fall mehr und andere Stellen. Berlin ist halt auch etwas mehr Multi-Kulti als das Land und hat mehr StartUps insbesondere im Bereich der kreativen Branchen.
Die Anmeldung lief recht unkompliziert und die Personalvermittlung hat sehr gute Kontakte zu den Firmen. Das lief also schon mal alles nach Plan, auch wenn ich sicherlich ein wenig auf eine Stelle warten muss. Aber es gibt ja nicht nur eine Zeitarbeitsfirma.
Mit Zeitarbeit habe ich allgemein keine schlechten Erfahrungen gemacht. Viele Bekannte sind schon früher durch Zeitarbeitsfirmen an feste Jobs herangekommen.
Die Chancen bei der aktuellen Wirtschaftslage sind sicherlich nicht die schlechtesten, da ja bald ein solider Aufschwung kommen soll/kann. Und wenn man dann schon mal in einer Firma angelernt ist, ist es ja auch einfacher den Umstieg auf eine Vollzeitstelle zu schaffen.
Auf jeden Fall ist es besser als ein Praktikum zu machen, da man als Zeitarbeiter schon richtige Aufträge bearbeiten kann und so mehr Erfahrungen sammeln kann, auch wenn es keine Vollzeitstelle in der Firma werden sollte. Ich hoffe mal dass sich mir Berlin neue Möglichkeiten bieten. Schön wäre es, mal sehen was sich so alles ergibt.
Allerdings sind die Jobangebote auch nicht unbedingt besser als hier. Aber es gibt auf jeden Fall mehr und andere Stellen. Berlin ist halt auch etwas mehr Multi-Kulti als das Land und hat mehr StartUps insbesondere im Bereich der kreativen Branchen.
Die Anmeldung lief recht unkompliziert und die Personalvermittlung hat sehr gute Kontakte zu den Firmen. Das lief also schon mal alles nach Plan, auch wenn ich sicherlich ein wenig auf eine Stelle warten muss. Aber es gibt ja nicht nur eine Zeitarbeitsfirma.
Mit Zeitarbeit habe ich allgemein keine schlechten Erfahrungen gemacht. Viele Bekannte sind schon früher durch Zeitarbeitsfirmen an feste Jobs herangekommen.
Die Chancen bei der aktuellen Wirtschaftslage sind sicherlich nicht die schlechtesten, da ja bald ein solider Aufschwung kommen soll/kann. Und wenn man dann schon mal in einer Firma angelernt ist, ist es ja auch einfacher den Umstieg auf eine Vollzeitstelle zu schaffen.
Auf jeden Fall ist es besser als ein Praktikum zu machen, da man als Zeitarbeiter schon richtige Aufträge bearbeiten kann und so mehr Erfahrungen sammeln kann, auch wenn es keine Vollzeitstelle in der Firma werden sollte. Ich hoffe mal dass sich mir Berlin neue Möglichkeiten bieten. Schön wäre es, mal sehen was sich so alles ergibt.
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